With the support of the European Union / Commission Directorate General Freedom, Security and Justice Framework Programme for Judicial Cooperation in Civil Matters
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Einleitung

PEOPIL - Die Europäische Vereinigung von Schadenersatzjuristen stellt sich vor

PEOPIL, die Pan European Organisation of Personal Injury Lawyers wurde im Jahre 1998 von europäischen Anwälten in London gegründet.

Die konkreten Zielsetzungen dieser europäischen Juristenverinigung sind der Erfahrungsaustausch der Anwälte, das Eintreten für Unfallopfer und das Bemühen um bessere schadenersatzrechtliche Regelungen für Unfallopfer

Durch erfolgreiche Konferenzen an verschiedenen europäischen Orten wie Amsterdam, Barcelona, London, Brüssel ,Paris München Dublin Budapest und Copenhagen gelang es auch bald Ansehen in der juristischen Öffentlichkeit zu erreichen.

Wichtige Organisationen wie etwa die Europäische Kommission, nationale Regierungen oder Mitglieder der "Haager Konferenz" baten PEOPIL um Rat, wenn es um Gesetzesfragen im Zusammenhang mit Schadenersatz für Personenschäden auf inter- beziehungsweise supranationaler Ebene ging.

Die überwiegende Mehrzahl der PEOPIL-Mitglieder sind praktizierende Rechtsanwälte, jedoch sind auch Richter, Rechtsprofessoren und interessierte Studenten der Rechtswissenschaften eingeladen, Mitglieder bei PEOPIL zu werden. Im folgenden einige Informationen zu PEOPIL:

Der Mitgliedsbeitrag für EU-Mitglieder beträgt € 220 im Jahr.

Derzeit hat die Vereinigung bereits 500 Mitglieder in allen 25 EU-Ländern und 15 Ländern außerhalb der EU: Australien, Belgien,

Bosnien-Herzegowina, Dänemark, Deutschland, Estland Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Großbritannien ( mit England, Schottland, Nordirland, Wales), Irland, Island, Italien, Jersey, Kanada, Kroatien,Lettland, Litauen Lichtenstein, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, , Schweiz, Serbien-Montenegro, Slovakien, Sloweinien, Spanien, Süd-Afrika Türkei, Ungarn, USA und Zypern.
 
Die Gründung von PEOPIL wurde auch von der Europäischen Kommission gefördert, da die Ziele der Organisation mit den Interessen der Konsumentenschutzpolitik der EU übereinstimmen.

PEOPIL nimmt regelmässig an der Gesetzesgestaltung auf europäischer Ebene teil und reicht neue Gesetzesvorschläge ein o der nimmt Stellung bei neuen

Gesetzesvorhabem der europäischen Kommission und des europäischen Parlamentes, be idem PEOPIL ein offiziell akkredidierter Lobbyist ist. Beisspiele von sogenannten "position papers" können unter diesem Titel auf der PEOPIL website eingesehen werden.
 
PEOPIL unterhält manigfaltige Kontakte inner- und ausserhalb Europas und hat offizielle Kontake zu CCBE (the Council of the Bars and Law Societies of the European Union), dem deutschen ADAC, APIL (the Association of Personal Injury Lawyers) in England, ATLA American Trial Lawyers Association), ALA the (Australian Lawyers Alliance) and SAAPIL (South African Association of Personal Injury Lawyers) und vielen anderen wichtigen Organisationen.

PEOPIL erhält aufgrund seiner Einzigartigkeit in Europa kontinuierlich finanzielle Unterstützung von der Europäischen Kommission früher im Rahmen des sogenannten Grotius Programmes und nunmehr im Rahmen des Rahmenprogrammes für die justizielle Zusammenarbeit in Zivielsachen. Ohhne diese Unterstützung hätten viele wichtige Projekte nicht durchgeführt werden können. So wären die beiden PEOPIL Bücher die international grosse Anerkennung gefunden haben (klick "publications" for weitere Information) nicht möglich gewesen.

Die zentrale Adresse für PEOPIL lautet:

PEOPIL
Imperial House
31 Temple Street
Birmingham B2 5DB
Tel: +44 (0)121 6434962
Fax: +44 (0)121 6439405
Email: admin@peopil.com

admin@peopil.com    Tel: +44 (0)121 643 4962    Imperial House, 31 Temple Street, Birmingham, B2 5DB England, United Kingdom